From announcements at tlug.de Sun Oct 4 06:00:01 2009 From: announcements at tlug.de (announcements at tlug.de) Date: Sun, 4 Oct 2009 06:00:01 +0200 (CEST) Subject: TLUG Termin: 2009-10-07 19:00:00 in Ichtershausen Message-ID: <20091004040001.B4BD459E4D@tlug.de> Naechster Termin der Thueringer Linux User Group: * 2009-10-07 19:00:00: Stammtisch EF-IL in Ichtershausen Viel Spass dabei! -- - automatically generated, do NOT reply - From mat-lorenz at gmx.de Sun Oct 4 22:50:16 2009 From: mat-lorenz at gmx.de (Matthias Lorenz) Date: Sun, 04 Oct 2009 22:50:16 +0200 Subject: TLUG Termin: 2009-10-07 19:00:00 in Ichtershausen In-Reply-To: <20091004040001.B4BD459E4D@tlug.de> References: <20091004040001.B4BD459E4D@tlug.de> Message-ID: <4AC90A88.6040500@gmx.de> announcements at tlug.de schrieb: > Naechster Termin der Thueringer Linux User Group: > > * 2009-10-07 19:00:00: Stammtisch EF-IL in Ichtershausen > > Viel Spass dabei! > > Bin leider auch diesmal nicht dabei. (der Arbeit wegen) Bis Bald ML. (es wird schon mal wieder klappen) From announcements at tlug.de Mon Oct 5 06:00:02 2009 From: announcements at tlug.de (announcements at tlug.de) Date: Mon, 5 Oct 2009 06:00:02 +0200 (CEST) Subject: TLUG Termin: 2009-10-08 19:00:00 in Jena Message-ID: <20091005040002.925C759DAF@tlug.de> Naechster Termin der Thueringer Linux User Group: * 2009-10-08 19:00:00: Stammtisch in Jena Viel Spass dabei! -- - automatically generated, do NOT reply - From TobbY at indiancoder.de Mon Oct 5 13:04:19 2009 From: TobbY at indiancoder.de (TobbY Nowack) Date: Mon, 5 Oct 2009 13:04:19 +0200 Subject: AW: TLUG Termin: 2009-10-07 19:00:00 in Ichtershausen In-Reply-To: <4AC90A88.6040500@gmx.de> References: <20091004040001.B4BD459E4D@tlug.de> <4AC90A88.6040500@gmx.de> Message-ID: <003e01ca45ab$962e95c0$c28bc140$@de> Moin! Meiner einer kann auch schon wieder nicht ... seit dem ich Häusle renovier bin bin ich nur noch unterwegs. Diesmal @Dienstreise in Berlin. Hoffe beim nächsten mal wieder. TobbY > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: tlug_allgemein-bounces at tlug.de [mailto:tlug_allgemein- > bounces at tlug.de] Im Auftrag von Matthias Lorenz > Gesendet: Sonntag, 4. Oktober 2009 22:50 > An: liste at tlug.de > Betreff: Re: TLUG Termin: 2009-10-07 19:00:00 in Ichtershausen > > announcements at tlug.de schrieb: > > Naechster Termin der Thueringer Linux User Group: > > > > * 2009-10-07 19:00:00: Stammtisch EF-IL in Ichtershausen > > > > Viel Spass dabei! > > > > > Bin leider auch diesmal nicht dabei. (der Arbeit wegen) > > Bis Bald ML. (es wird schon mal wieder klappen) From ml-tlug at vdazone.org Mon Oct 5 21:01:31 2009 From: ml-tlug at vdazone.org (Mario Lorenz) Date: Mon, 5 Oct 2009 21:01:31 +0200 Subject: TLUG Termin: 2009-10-07 19:00:00 in Ichtershausen In-Reply-To: <003e01ca45ab$962e95c0$c28bc140$@de> References: <20091004040001.B4BD459E4D@tlug.de> <4AC90A88.6040500@gmx.de> <003e01ca45ab$962e95c0$c28bc140$@de> Message-ID: <20091005190131.GC21269@whitebox.dl5mlo.de> Am 05. Oct 2009, um 13:04:19 schrieb TobbY Nowack: > Moin! > > Meiner einer kann auch schon wieder nicht ... seit dem ich Häusle renovier > bin bin ich nur noch unterwegs. Diesmal @Dienstreise in Berlin. Dann schick doch ne Vertretung :) Anderes Thema: Wieso behauptet http://www.tlug.de/stammtische.php#erfurt (wo der Link von Stammtisch EF-IL auf der Frontseite drauf zeigt) eigentlich immer noch, wir würden uns in Erfurt am Blosenburghang treffen ? Mario -- Mario Lorenz Internet: Ham Radio: DL5MLO at DB0ERF.#THR.DEU.EU Remember: In god we trust -- all others we polygraph. -- Jim Christy, Assistant for law enforcement, US Air Force From geli at indiancoder.de Tue Oct 6 13:03:37 2009 From: geli at indiancoder.de (Angela Nowack) Date: Tue, 06 Oct 2009 13:03:37 +0200 Subject: TLUG Termin: 2009-10-07 19:00:00 in Ichtershausen In-Reply-To: <20091005190131.GC21269@whitebox.dl5mlo.de> References: <20091004040001.B4BD459E4D@tlug.de> <4AC90A88.6040500@gmx.de> <003e01ca45ab$962e95c0$c28bc140$@de> <20091005190131.GC21269@whitebox.dl5mlo.de> Message-ID: <4ACB2409.1060909@indiancoder.de> Mario Lorenz wrote: > Am 05. Oct 2009, um 13:04:19 schrieb TobbY Nowack: > >> Moin! >> >> Meiner einer kann auch schon wieder nicht ... seit dem ich Häusle renovier >> bin bin ich nur noch unterwegs. Diesmal @Dienstreise in Berlin. >> > > Dann schick doch ne Vertretung :) Falls Du Nils und mich meinst: wir sind vorhin aus dem Krankenhaus gekommen, Nils ist gestern operiert worden. Da hab ich nicht unbedingt Lust auf Stammtisch. geli From chr.ordig at gmx.net Tue Oct 6 15:15:04 2009 From: chr.ordig at gmx.net (Christian Ordig) Date: Tue, 6 Oct 2009 15:15:04 +0200 Subject: TLUG Termin: 2009-10-07 19:00:00 in Ichtershausen In-Reply-To: <20091005190131.GC21269@whitebox.dl5mlo.de> References: <20091004040001.B4BD459E4D@tlug.de> <4AC90A88.6040500@gmx.de> <003e01ca45ab$962e95c0$c28bc140$@de> <20091005190131.GC21269@whitebox.dl5mlo.de> Message-ID: <20091006131504.GA77868@tlug.de> On Mon, Oct 05, 2009 at 09:01:31PM +0200, Mario Lorenz wrote: > Am 05. Oct 2009, um 13:04:19 schrieb TobbY Nowack: > > Moin! > > > > Meiner einer kann auch schon wieder nicht ... seit dem ich Häusle renovier > > bin bin ich nur noch unterwegs. Diesmal @Dienstreise in Berlin. > > Dann schick doch ne Vertretung :) > > Anderes Thema: > > Wieso behauptet http://www.tlug.de/stammtische.php#erfurt > (wo der Link von Stammtisch EF-IL auf der Frontseite drauf zeigt) > eigentlich immer noch, wir würden uns in Erfurt am Blosenburghang > treffen ? weil der Link offensichtlich auf den Falschen Bereich zeigt? Wo soll er auch hinzeigen ohne Wegbeschreibung zur aktuellen Lokalität? Wenn jemand eine Wegbeschreibung schickt, kann ich oder Matthias sie einbauen und den Link in der Termin-"Datenbank" entsprechend korrigieren. Grüße. -- Christian Ordig Germany -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : nicht verfügbar Dateityp : application/pgp-signature Dateigröße : 187 bytes Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.tlug.de/pipermail/tlug_allgemein/attachments/20091006/ca80d0bb/attachment.pgp From chr.ordig at gmx.net Tue Oct 6 15:16:51 2009 From: chr.ordig at gmx.net (Christian Ordig) Date: Tue, 6 Oct 2009 15:16:51 +0200 Subject: TLUG Termin: 2009-10-07 19:00:00 in Ichtershausen In-Reply-To: <20091006131504.GA77868@tlug.de> References: <20091004040001.B4BD459E4D@tlug.de> <4AC90A88.6040500@gmx.de> <003e01ca45ab$962e95c0$c28bc140$@de> <20091005190131.GC21269@whitebox.dl5mlo.de> <20091006131504.GA77868@tlug.de> Message-ID: <20091006131651.GB77868@tlug.de> On Tue, Oct 06, 2009 at 03:15:04PM +0200, Christian Ordig wrote: > weil der Link offensichtlich auf den Falschen Bereich zeigt? Wo soll er s/Falschen/falschen/ -- Christian Ordig Germany -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : nicht verfügbar Dateityp : application/pgp-signature Dateigröße : 187 bytes Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.tlug.de/pipermail/tlug_allgemein/attachments/20091006/2ca2894d/attachment.pgp From announcements at tlug.de Mon Oct 19 06:00:02 2009 From: announcements at tlug.de (announcements at tlug.de) Date: Mon, 19 Oct 2009 06:00:02 +0200 (CEST) Subject: TLUG Termin: 2009-10-22 19:00:00 in Jena Message-ID: <20091019040002.4CA6E59E34@tlug.de> Naechste Termine der Thueringer Linux User Group: * 2009-10-22 19:00:00: Vortrag zu GIS in Jena * 2009-10-22 19:00:00: Stammtisch in Jena Viel Spass dabei! -- - automatically generated, do NOT reply - From announcements at tlug.de Sun Oct 25 06:00:02 2009 From: announcements at tlug.de (announcements at tlug.de) Date: Sun, 25 Oct 2009 06:00:02 +0100 (CET) Subject: TLUG Termin: 2009-10-28 19:00:00 in Gera Message-ID: <20091025050002.730D559DB8@tlug.de> Naechster Termin der Thueringer Linux User Group: * 2009-10-28 19:00:00: Stammtisch in Gera Viel Spass dabei! -- - automatically generated, do NOT reply - From schwirz.linux-ag at freenet.de Mon Oct 26 22:31:15 2009 From: schwirz.linux-ag at freenet.de (schwirz.linux-ag at freenet.de) Date: Mon, 26 Oct 2009 22:31:15 +0100 Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus Message-ID: Hallo Liste, ich frag' einfach mal in die Runde: auf was kommt es euch bei Desktop-Programmen an? - Sind es viele Funktionen oder eher wenige, aber dafür überschaubare, Möglichkeiten? - Was steht für euch im Vordergrund? (Funktion, Stabilität, Sicherhet & Schutz der Privatsphäre, Support & Community, gute Bedienbarkeit & Frontend, offene Standards ...) - Gehören Möglichkeiten, wie z.B. vom Nutzer anpassbare Programmoberflächen (etwa "Skins" oder "Templates"), deiner Meinung nach zur zeitgemäßen Grundausstattung oder sind sie eher eine nette Zugabe, auf die man auch mal verzichten kann? Gibt es sonst noch etwas, das auf keinen Fall fehlen sollte? Ich frage weil, ich mich gerade mit Dingen wie dem Perl- "Template-Toolkit" und einem Datenbankbackend beschäftige. Außerdem spielt der Punkt Informationangebot vs. Privatsphäre eine gewisse Rolle. Hier nun das Projekt: OnlineKostenStatistics: http://sourceforge.net/projects/coststat/ Gesendet von freenetMail- Mehr als nur eine E-Mail-Adresse http://email.freenet.de/dienste/emailoffice/produktuebersicht/basic/mail/index.html?pid=6828 From lutz at iks-jena.de Tue Oct 27 09:13:34 2009 From: lutz at iks-jena.de (Lutz Donnerhacke) Date: Tue, 27 Oct 2009 08:13:34 +0000 (UTC) Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus References: Message-ID: * schwirz.linux-ag at freenet.de wrote: [Software-GUI] > - Sind es viele Funktionen oder eher wenige, aber dafür überschaubare, > Möglichkeiten? Wenige. Welche aus einer großen Auswahl sollte konfigurierbar sein. > - Was steht für euch im Vordergrund? (Funktion, Stabilität, Sicherhet & > Schutz der Privatsphäre, Support & Community, gute Bedienbarkeit & > Frontend, offene Standards ...) Zuerst die Funktion (sonst ist es sinnfrei), dann Stabilität (sonst kostet es Nerven), der Rest hängt von der Nutzungshäufigkeit und dem Umfeld ab. > - Gehören Möglichkeiten, wie z.B. vom Nutzer anpassbare Programmoberflächen > (etwa "Skins" oder "Templates"), deiner Meinung nach zur zeitgemäßen > Grundausstattung oder sind sie eher eine nette Zugabe, auf die man > auch mal verzichten kann? Das ist überflüssiger Spielkram. > Gibt es sonst noch etwas, das auf keinen Fall fehlen sollte? Integration in das Gesamtsystem. Wenn es ein Systemweites Clipboard gibt, sollte das von dem Programm aus benutzbar sein (Unergonomisches Gegenbeispiel sind verschiedene Browser, die ein eigenen Clipboard mitbringen). Wenn es Drag & Drop gibt, sollte das Programm damit klar kommen. Es sollte scriptbar sein, über Netz funktionieren (X-Forwarding, ...) From david.schueler at tel-billig.de Tue Oct 27 10:58:42 2009 From: david.schueler at tel-billig.de (David Schueler) Date: Tue, 27 Oct 2009 10:58:42 +0100 Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus In-Reply-To: Message-ID: > - Sind es viele Funktionen oder eher wenige, aber dafür > überschaubare, Möglichkeiten? Eher Wenige, dafür aber wenn gewünscht bis ins kleinste Detail anpassbar. (One progam for one task.) > - Was steht für euch im Vordergrund? (Funktion, Stabilität, > Sicherhet & Schutz der Privatsphäre, Support & Community, gute > Bedienbarkeit & Frontend, offene Standards ...) Zuerst die Funktion. Was nützt ein FTP-Programm wenn es kein FTP kann? ;) Dem gleichzusetzen ist die Stabilität. Nichts ist schlimmer als ein Programm, welches aus bestimmten Gründen mit einem gehärteten GCC < 4.2 übersetzt wurde und daher dauernd abschmiert. Als dritten wichtigen Punkt der gern vergessen wird möchte ich die Dokumentation nennen. Klar, wenn sich die Bedienung von vornherein erschließt, muss man keine ewig aufwändige Doku haben. Allerdings stlle ich immerwieder fest, daß bei einigen (gerade commandline) Tools die Doku zwar vorhanden ist, aber sobald z.B. Funktionen von anderen Libraries eingebunden werden wird es nur noch ein Link gecklicke bis man endlich raus hat welcher commandline parameter nun das gewünschte Ergebnis liefert. Die Sicherheit gehört natürlich auch dazu. nix ist schlimmer al ein tool welches durch einen buffer overflow code execution exploit sabotiert werden kann. Aber auch einfache und sichere kommunikation spielt da mit rein. Es gehört meines Erachtens zum guten ton, daß z.B. ein FTP Programm auch TLS/SSL beherrscht. Für sowas gibts doch schon fertige Bibliotheken, nicht oder? > - Gehören Möglichkeiten, wie z.B. vom Nutzer anpassbare > Programmoberflächen (etwa "Skins" oder "Templates"), deiner Meinung > nach zur zeitgemäßen Grundausstattung oder sind sie eher eine nette > Zugabe, auf die man auch mal verzichten kann? Skins sind was für Grafikverliebte. Es kommt natürlich aufs Umfeld an. Ein Mediaplayer der sicher von einer sehr breiten Masse benutzt wird kann gern skins als "giveaway" haben, sollte aber in einer nativen und einfachen oberfläche daher kommen und durch skins "aufmotzbar" sein. Ein technisches tool - sagen wir z.B. Wireshark - braucht so einen schnickschnack nicht. > Gibt es sonst noch etwas, das auf keinen Fall fehlen sollte? Ein commandline interface. Wie oft kommt es vor, daß man bestimmte Aufgaben gern scriptgesteuert und automatisiert erledigen will. Ein Programm sollte in der Lage sein, einen Großteil der Funktionen auch ohne grafische Ausgabe auf der kommandozeile erledigen zu können. Einerseits erspart das den Einsatz von mehreren Programmen (eins mit und eins ohne GUI), andererseits muss man nicht immer auf X-Forward zurückgreifen (was auf langsamen Verbindungen wirklich keinen Spass macht). Wenn ich noch länger überlegen fällt mir mit Sicherheit noch mehr ein, aber dann wirds ne Eierlegende Wollmilchsau ;) David From linux at eichsfeld.net Tue Oct 27 13:33:49 2009 From: linux at eichsfeld.net (Niels Dettenbach) Date: Tue, 27 Oct 2009 13:33:49 +0100 Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus In-Reply-To: References: Message-ID: <200910271333.49714.linux@eichsfeld.net> Hallo, das ist eine sehr (ggf. sogar zu) allgemeine Frage. Die Anwtorten hängen wohl von vielen Faktoren - aber insbesondere: - Zielgruppe (Anwender) - wie komplex ist die notwendige Bedienung der Applikation ab. Persönlich habe ich ein paar Dinge, die ich immer wieder an vielen Desktop- Anwendungen vermisse oder wenigstens wünsche - sicher sind einige Punkte weiterhin Geschmacksache: - Sehr häufig vermisse ich Möglichkeiten zur Parameterübergabe beim Programmstart per Shell (Optionen). - Manche Desktop-Anwendungen würde ich gern zuweilen auch mal ohne GUI verwenden können - z.B. für einfache Aufgaben (z.B. Datenkonvertierungen) wie in Scripts auf Headless-Maschinen. - Skins halte ich in den meisten Fällen für überflüssig (es sei denn man möchte aus einer mächtigen Anwendung "vereinfachte" / "abgespeckte" Speziallösungen im Consumer-Bereich "auskoppeln"). Für viel wichtigar aber halte ich: - konfigurierbare Bedienfelder / -elemente - d.h. z.B. der Anwender kann sich die benötigten Funktionen / Buttons / Bedienelemente selbst zusammenstellen (und diese "Zusammenstellung" auch speichern / weitergeben - z.B. in XML). Einige Anwendungen tun dies bereits recht gut (Beispiel Konqueror aus KDE) - da ich gern wie gezwungenermaßen mit verschiedenen Open Source Desktops (KDE, XFCE, Gnome etc.) arbeite, freut mich eine möglichst gute, "desktopübergreifende" Implementierung / Ausführung von Anwendungen. Qtopia zeigt da bereits einige gute Beispiele - ist leider aber kommerziell ausgerichtet und sicher noch nicht "perfekt". - idealerweise gilt dies auch für Endgeräte - d.h. die Anwendung kann auf mögl. vielen Endgeräten "komfortabel" genutzt werden (also nicht nur klassischer Desktop aus QWERTY/Z Tastatur und VGA Screenformat). Zumindest aber sollten Anwendungen wenigstens auf älteren / einfacheren Screens laufen (z.B. VGA). - idealerweise sollten Desktopanwendungen auch auf Windows (MAC OSX ist ja bereits meist keine Hürde mehr) - d.h. stärker plattformübergreifend - nutzbar / verfügbar sein, da dies den Einsatz in heterogenen Desktop-Landschaften wie die sukzessive Migration nach Open Source erleichtert. Leider findet man bis heute (aus meiner Sicht unsinnigerweise) die meisten Spezialanwendungen (z.B. Branchensoftware) nur für das System aus Redmond - oft sogar nur deren Datenbanklösung, womit Anwender an einen Dritten (Software-Anbieter) gebunden werden, was technisch wie wirtschaftlich fast immer nachteilig ist. Damit komme ich noch zur - Datenbankunabhängigkeit. Viele Anwendungen wären ohne nennenswerten Zusatzaufwand datenbankunabhängig realisierbar - leider erfolgt dennoch oft eine Bindung an nur eine (kommerzielle) Datenbank. Begründung vieler Softwareanbieter: "unser Programmierer ist zertifizierter Microsoft Blah Blah Blah Developer... - er kann nix anderes..." - auch Desktopanwendungen sollten sich weitestgehend an für den jeweiligen Zweck verfügbaren / möglichen (insbesondere offenen) "Standards" orientieren bzw. diese unterstützen (soweit zutreffend). - sie sollten idealerweise Open Source sein (mein persönlicher Wunsch) ;) cheers, Niels. --- Niels Dettenbach --- Eichsfelder Linux/UNIX Stammtisch (EICLUSt) http://linux.eichsfeld.net --- business: Syndicat IT&Internet - http://www.syndicat.com Heilbad Heiligenstadt / Erbil / Cape Town --- Kryptoinfo: PGP public key ID 651CA20D Fingerprint: 55E0 4DCD B04C 4A49 1586 88AE 54DC 4465 651C A20D https://syndicat.com/pub_key.asc --- From jvg at gmx.net Tue Oct 27 19:37:07 2009 From: jvg at gmx.net (Johannes Vieweg) Date: Tue, 27 Oct 2009 19:37:07 +0100 Subject: Filesystem-Probleme Message-ID: <837B01FE-34CD-4ABB-BC6F-FAF8A0116280@gmx.net> Hallo Liste, nach langer Abstinenz habe ich mal wieder ein kleines technisches Problem. Ich versuche gerade ein XEN-Image zu retten, bei einem Server-Absturz wurden auch die im XEN-Image enthaltenen Filesyteme beschädigt. Mit kpartx konnte ich die FS in der dom-0 einbinden und die erste Partition reparieren. Die zweite macht aber Ärger: wdf01:~ # e2fsck /dev/mapper/loop0p2 e2fsck 1.38 (30-Jun-2005) /dev/mapper/loop0p2: recovering journal e2fsck: unable to set superblock flags on /dev/mapper/loop0p2 Okay, alternative Superblöcke suchen & auswählen: wdf01:~ # mkfs.ext3 -n /dev/mapper/loop0p2 mke2fs 1.38 (30-Jun-2005) Filesystem label= OS type: Linux Block size=4096 (log=2) Fragment size=4096 (log=2) 971520 inodes, 1939848 blocks 96992 blocks (5.00%) reserved for the super user First data block=0 Maximum filesystem blocks=1988100096 60 block groups 32768 blocks per group, 32768 fragments per group 16192 inodes per group Superblock backups stored on blocks: 32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632 wdf01:~ # e2fsck -b 32768 -B 4096 /dev/mapper/loop0p2 e2fsck 1.38 (30-Jun-2005) ext3 recovery flag is clear, but journal has data. Recovery flag not set in backup superblock, so running journal anyway. /dev/mapper/loop0p2: recovering journal ext3 recovery flag is clear, but journal has data. Recovery flag not set in backup superblock, so running journal anyway. e2fsck: unable to set superblock flags on /dev/mapper/loop0p2 Das habe ich mit allen alternativen Superblöcken ausprobiert. Selbes Bild. Wie gehe ich da am Besten weiter vor? Denn e2fsck -n sagt: wdf01:~ # e2fsck -n /dev/mapper/loop0p2 e2fsck 1.38 (30-Jun-2005) Warning: skipping journal recovery because doing a read-only filesystem check. /dev/mapper/loop0p2 contains a file system with errors, check forced. Pass 1: Checking inodes, blocks, and sizes Inodes that were part of a corrupted orphan linked list found. Fix? no Inode 65240 was part of the orphaned inode list. IGNORED. Inode 68593 was part of the orphaned inode list. IGNORED. Deleted inode 633078 has zero dtime. Fix? no Inode 633119, i_size is 99314273, should be 99319808. Fix? no Inode 633119, i_blocks is 194176, should be 194184. Fix? no Pass 2: Checking directory structure Pass 3: Checking directory connectivity Pass 4: Checking reference counts Pass 5: Checking group summary information Block bitmap differences: -(1308709--1308710) -(1308715--1308718) -1308727 -(1311318--1311321) -(1311324--1311333) -(1311335--1311349) -1315644 -1315660 -1316408 -(1316424--1316438) Fix? no Free blocks count wrong (990306, counted=941153). Fix? no Inode bitmap differences: -65240 -68593 -633078 Fix? no Free inodes count wrong (838668, counted=838542). Fix? no /dev/mapper/loop0p2: ********** WARNING: Filesystem still has errors ********** /dev/mapper/loop0p2: 132852/971520 files (1.3% non-contiguous), 949542/1939848 blocks Danke schonmal im Vorraus. Johannes From schwirz.linux-ag at freenet.de Thu Oct 29 16:07:49 2009 From: schwirz.linux-ag at freenet.de (schwirz.linux-ag at freenet.de) Date: Thu, 29 Oct 2009 16:07:49 +0100 Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus Message-ID: Hallo Lutz, Betreff: Re: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus Gesendet: Di 27 Okt 2009 09:13:41 CET Von: "Lutz Donnerhacke" > * schwirz.linux-ag at freenet.de wrote: > [...Software-GUI...] > > - Was steht für euch im Vordergrund? (Funktion, Stabilität, Sicherhet & > > Schutz der Privatsphäre, Support & Community, gute Bedienbarkeit & > > Frontend, offene Standards ...) > > Zuerst die Funktion (sonst ist es sinnfrei), dann Stabilität (sonst kostet > es Nerven), der Rest hängt von der Nutzungshäufigkeit und dem Umfeld ab. > Ganz deiner Meinung. > > - Gehören Möglichkeiten, wie z.B. vom Nutzer anpassbare > Programmoberflächen > > (etwa "Skins" oder "Templates"), deiner Meinung nach zur zeitgemäßen > > Grundausstattung oder sind sie eher eine nette Zugabe, auf die man > > auch mal verzichten kann? > > Das ist überflüssiger Spielkram. > Naja, vielleicht als Addon. Man braucht es nicht wirklich, kann es aber bei Bedarf einfach hinzufügen und anschließend wieder genauso leicht entfernen. Ein gutes Beispiel hierfür sind (meiner Meinung nach) "Firefox" und "Thunderbird" von Mozilla. > > Gibt es sonst noch etwas, das auf keinen Fall fehlen sollte? > > Integration in das Gesamtsystem. Wenn es ein Systemweites Clipboard gibt, > sollte das von dem Programm aus benutzbar sein (Unergonomisches > Gegenbeispiel sind verschiedene Browser, die ein eigenen Clipboard > mitbringen). Wenn es Drag & Drop gibt, sollte das Programm damit klar > kommen. Ja, Integration ist wichtig. ;-) Davon kann ich ein Lied singen. > Es sollte scriptbar sein, über Netz funktionieren (X-Forwarding, ...) > Hmm, ich verstehe was du meinst. Es gibt leider immer wieder Programme, die nur für Mausschubser gedacht zu sein scheinen. Nur gut das es x-forwarding gibt. ;-) Aber wie sieht es denn mit Alternativen - z.B.: Webfrontends - aus? Denen ist es i.d.R. egal, auf welchem Computer sie angezeigt werden. Außerdem sind sie ziemlich Plattformunabhängig. Norman Ist Ihr wunschname at freenet.de noch frei? Jetzt prüfen und kostenlose E-Mail-Adresse sichern! http://email.freenet.de/dienste/emailoffice/produktuebersicht/basic/mail/index.html?pid=6829 From hd.kirmse at gmx.de Thu Oct 29 16:21:42 2009 From: hd.kirmse at gmx.de (Hans-Dietrich Kirmse) Date: Thu, 29 Oct 2009 16:21:42 +0100 Subject: Browser als =?ISO-8859-15?Q?Oberfl=E4che?= Message-ID: <4AE9B306.20606@gmx.de> Hallo, ich habe sicher einen recht ungewöhnlichen Wunsch: ich möchte auf einen Server für den Sysadmin eine minimale Weboberläche bereitstellen, also einen Account, wenn man sich an dem anmeldet, soll sofort ein Browser gestartet werden. Die gesamte Bedienung soll durch entsprechende Programme erfolgen, die im Browser ablaufen. Es wird also weder KDE & Co benötigt, wirklich nur X11 und ein Browser. Wenn der Browser geschlossen wird, soll das gleichzeitig auch die Abmeldung sein. System ist Debian Lenny. Als Browser soll Iceweasel zum Einsatz kommen. Kann mir dazu jemand angeben, wie man da vorgehen kann? Auf dem Server sind im Wesentlichen alle Dienste (Apache, Samba, DNS, LDAP usw.) installiert, aber noch kein X11. wäre für Hilfe sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen aus Saalfeld Hans-Dietrich From jvg at gmx.net Thu Oct 29 17:02:18 2009 From: jvg at gmx.net (Johannes Vieweg) Date: Thu, 29 Oct 2009 17:02:18 +0100 Subject: Filesystem-Probleme In-Reply-To: <837B01FE-34CD-4ABB-BC6F-FAF8A0116280@gmx.net> References: <837B01FE-34CD-4ABB-BC6F-FAF8A0116280@gmx.net> Message-ID: <549F4BD7-658B-4CCF-A29A-5F7E2F71A706@gmx.net> Hallo zusammen, ich habe des Rätsels Lösung gefunden. Das Filesystem (lokal), welches die XEN Images enthielt, war aus irgendeinem Grund Read-Only gemounted. Remounten und schon gehts. Gruß Johannes Am 27.10.2009 um 19:37 schrieb Johannes Vieweg: > Hallo Liste, > > nach langer Abstinenz habe ich mal wieder ein kleines technisches > Problem. > Ich versuche gerade ein XEN-Image zu retten, bei einem Server- > Absturz wurden auch die im XEN-Image enthaltenen Filesyteme > beschädigt. > Mit kpartx konnte ich die FS in der dom-0 einbinden und die erste > Partition reparieren. Die zweite macht aber Ärger: > > wdf01:~ # e2fsck /dev/mapper/loop0p2 > e2fsck 1.38 (30-Jun-2005) > /dev/mapper/loop0p2: recovering journal > e2fsck: unable to set superblock flags on /dev/mapper/loop0p2 > > Okay, alternative Superblöcke suchen & auswählen: > > wdf01:~ # mkfs.ext3 -n /dev/mapper/loop0p2 > mke2fs 1.38 (30-Jun-2005) > Filesystem label= > OS type: Linux > Block size=4096 (log=2) > Fragment size=4096 (log=2) > 971520 inodes, 1939848 blocks > 96992 blocks (5.00%) reserved for the super user > First data block=0 > Maximum filesystem blocks=1988100096 > 60 block groups > 32768 blocks per group, 32768 fragments per group > 16192 inodes per group > Superblock backups stored on blocks: > 32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632 > > wdf01:~ # e2fsck -b 32768 -B 4096 /dev/mapper/loop0p2 > e2fsck 1.38 (30-Jun-2005) > ext3 recovery flag is clear, but journal has data. > Recovery flag not set in backup superblock, so running journal anyway. > /dev/mapper/loop0p2: recovering journal > ext3 recovery flag is clear, but journal has data. > Recovery flag not set in backup superblock, so running journal anyway. > e2fsck: unable to set superblock flags on /dev/mapper/loop0p2 > > Das habe ich mit allen alternativen Superblöcken ausprobiert. Selbes > Bild. > Wie gehe ich da am Besten weiter vor? Denn e2fsck -n sagt: > > wdf01:~ # e2fsck -n /dev/mapper/loop0p2 > e2fsck 1.38 (30-Jun-2005) > Warning: skipping journal recovery because doing a read-only > filesystem check. > /dev/mapper/loop0p2 contains a file system with errors, check forced. > Pass 1: Checking inodes, blocks, and sizes > Inodes that were part of a corrupted orphan linked list found. Fix? > no > > Inode 65240 was part of the orphaned inode list. IGNORED. > Inode 68593 was part of the orphaned inode list. IGNORED. > Deleted inode 633078 has zero dtime. Fix? no > > Inode 633119, i_size is 99314273, should be 99319808. Fix? no > > Inode 633119, i_blocks is 194176, should be 194184. Fix? no > > Pass 2: Checking directory structure > Pass 3: Checking directory connectivity > Pass 4: Checking reference counts > Pass 5: Checking group summary information > Block bitmap differences: -(1308709--1308710) -(1308715--1308718) > -1308727 -(1311318--1311321) -(1311324--1311333) -(1311335--1311349) > -1315644 -1315660 -1316408 -(1316424--1316438) > Fix? no > > Free blocks count wrong (990306, counted=941153). > Fix? no > > Inode bitmap differences: -65240 -68593 -633078 > Fix? no > > Free inodes count wrong (838668, counted=838542). > Fix? no > > > /dev/mapper/loop0p2: ********** WARNING: Filesystem still has errors > ********** > > /dev/mapper/loop0p2: 132852/971520 files (1.3% non-contiguous), > 949542/1939848 blocks > > Danke schonmal im Vorraus. > > Johannes > From christoph.weber at das-mehdorn.de Thu Oct 29 17:07:31 2009 From: christoph.weber at das-mehdorn.de (Christoph 'Mehdorn' Weber) Date: Thu, 29 Oct 2009 17:07:31 +0100 Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus In-Reply-To: References: Message-ID: <20091029160731.GB3007@judy.das-mehdorn.de.vu> Hallo! * schwirz.linux-ag at freenet.de: > ich frag' einfach mal in die Runde: auf was kommt es euch bei > Desktop-Programmen an? > - Sind es viele Funktionen oder eher wenige, aber dafür > überschaubare, Möglichkeiten? Ich finde es gut, wenn ein Programm die Funktion, für die es gebaut wurde, ordentlich erfüllt. Mehr muß nicht sein, aber wenn es eine Programmierschnittstelle oder ein Plugin-System zwecks Erweiterung der Funktionalität dabei hat, ist das auch ok. > - Was steht für euch im Vordergrund? (Funktion, Stabilität, > Sicherhet & Schutz der Privatsphäre, Support & Community, gute > Bedienbarkeit & Frontend, offene Standards ...) Das es funktioniert, ist schon wichtig, und Stabilität (oder zumindest eine gute Autosave-Funktion) sollte es auch bieten. Gute Bedienbarkeit ist mir auch wichtig. Das fängt schon bei Details wie der Farbauswahl an. Einige Programme definieren für bestimmte GUI-Elemente eigene Farben -- das mag für den Anwender mit eigenen Farbeinstellungen seltsam aussehen, aber es ist nicht schlimm. Schlimm wird es erst, wenn die Farben nur teilweise vom Programm definiert werden und sonst die Anwenderfarben zur Anwendung kommen. Da hat man schnell mal schwarz auf schwarz oder hellgrau auf weiß, und das schränkt die Benutzbarkeit der Software doch arg ein. Und da sind wir noch nicht beim Thema "Skin" bzw. "Theme", denn es geht mir nur um die ganz normalen Systemfarben, die die üblichen GUI-Toolkits so verwenden und die der Anwender konfigurieren darf. Offene Standards sind meist praktisch, wenn man die Daten auch mit anderen Programmen weiterverwenden will. Kommt aber immer auf den Anwendungszweck an. Support finde ich nicht so wichtig, solange die Dokumentation brauchbar (insbesondere umfassend und korrekt) ist. Sicherheit und Schutz der Privatsphäre hängt immer vom konkreten Anwendungszweck ab. Da sollte man am besten potentielle Benutzer nach ihren Bedürfnissen befragen und das beim Entwurf gleich einfließen lassen. > - Gehören Möglichkeiten, wie z.B. vom Nutzer anpassbare > Programmoberflächen (etwa "Skins" oder "Templates") Zumindest GTK (und wohl auch QT) kann man ohnehin ziemlich weit anpassen, ohne daß man dazu etwas am Programm ändern muß. Insofern betrachte ich das eher als unnötig. Frei konfigurierbare Schaltflächen, die man wahlweise zwischen Grafik, Grafik&Text und Text umschalten kann, sind mir wesentlich wichtiger. Apropos Schaltflächen mit Grafiken: Bei einigen Programmen wird da bezüglich der Transparenz geschlampt. Da geht man einfach davon aus, daß der Button immer grau hinterlegt ist, und macht alle grauen Pixel transparent. Und wenn der Button dann mal, weil der Anwender es eher grün mag, grün hinterlegt ist, sieht es grausam aus oder ist -- wenn viel grün vorkommt -- gar nicht mehr erkennbar. Transparenz also bitte nur am Rand von Symbolen, nicht mittendrin. Eine weitere Sache, die ich oft vermisse: Einbindbarkeit von externen Programme für diverse Anwendungszwecke. Wenn beispielsweise irgendwo ein großer Texteingabebereich ist, finde ich es praktisch, wenn man den leicht in einem externen Editor bearbeiten kann, ohne das Clipboard zu bemühen. Lynx hat da die Tastenkombination 'Ctrl-X Ctrl-E' zum Bearbeiten von Textareas im Editor. Wenn man ein Programm zum Bearbeiten von Videos hat, wäre es nützlich, wenn man den Player zum Angucken der Vorschau selbst bestimmen kann etc. Christoph -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : nicht verfügbar Dateityp : application/pgp-signature Dateigröße : 197 bytes Beschreibung: Digital signature URL : http://www.tlug.de/pipermail/tlug_allgemein/attachments/20091029/35531a6f/attachment.pgp From christoph.weber at das-mehdorn.de Thu Oct 29 17:12:56 2009 From: christoph.weber at das-mehdorn.de (Christoph 'Mehdorn' Weber) Date: Thu, 29 Oct 2009 17:12:56 +0100 Subject: Browser als =?iso-8859-15?Q?Oberfl=E4c?= =?iso-8859-15?Q?he?= In-Reply-To: <4AE9B306.20606@gmx.de> References: <4AE9B306.20606@gmx.de> Message-ID: <20091029161256.GC3007@judy.das-mehdorn.de.vu> Hallo! * Hans-Dietrich Kirmse: > Es wird also weder KDE & Co benötigt, wirklich nur X11 und ein Browser. > Wenn der Browser geschlossen wird, soll das gleichzeitig auch die > Abmeldung sein. System ist Debian Lenny. Als Browser soll Iceweasel zum > Einsatz kommen. Einen Window-Manager wirst du schon brauchen, fürchte ich. Aber da tut vermutlich ein einfaches Teil wie twm (in abgespeckter Konfiguration), ratpoisen oder evilwm. In der .xinitrc bzw. .xsessionrc des Nutzers (je nachdem, wie du das X11 startest) läßt du dann zuerst den Window-Manager im Hintergrund starten und danach den Browser im Vordergrund. Sobald der beendet wird oder abstürzt, beendet sich der X-Server dann wieder. (Wahlweise kannst du sogar eine Schleife einbauen, die den Exit-Status des Browsers ausliest und nur bei normalem Beenden das Script abbricht; bei Browser-Abstürzen könnte der Browser einfach neugestartet werden.) Das wäre dann die eine Seite. Wie du die Konfiguration per Webserver umsetzt, bleibt offen. Christoph -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : nicht verfügbar Dateityp : application/pgp-signature Dateigröße : 197 bytes Beschreibung: Digital signature URL : http://www.tlug.de/pipermail/tlug_allgemein/attachments/20091029/650c58b8/attachment.pgp From linux at eichsfeld.net Thu Oct 29 17:45:14 2009 From: linux at eichsfeld.net (Niels Dettenbach) Date: Thu, 29 Oct 2009 17:45:14 +0100 Subject: Browser als =?iso-8859-15?q?Oberfl=E4che?= In-Reply-To: <4AE9B306.20606@gmx.de> References: <4AE9B306.20606@gmx.de> Message-ID: <200910291745.14881.linux@eichsfeld.net> On Thursday 29 October 2009 16:21:42 Hans-Dietrich Kirmse wrote: > ich habe sicher einen recht ungewöhnlichen Wunsch: ich möchte auf einen > Server für den Sysadmin eine minimale Weboberläche bereitstellen, also > einen Account, wenn man sich an dem anmeldet, soll sofort ein Browser > gestartet werden. Die gesamte Bedienung soll durch entsprechende > Programme erfolgen, die im Browser ablaufen. > hmmmm, das klingt eher verwirrender als ungewöhnlich. Was verstehst Du unter "anmelden" - meint: wie und von wo meldet sich der Benutzer an? Wo soll der Browser laufen? Soweit ich Deine Darlegung verstehe, soll sich ein Benutzer per Web anmelden, woraufhin sich ein Browser öffnet. Wie aber (ich meine ohne Browser) meldet er sich dann per Web an? Wenn er sich an der lokalen Maschine (Konsole) anmeldet, muß entweder X11 installiert sein oder Du kannst nur einen Textbrowser starten. In den betr. X11 / WM Logon-Scripten kannst Du natürlich auch einen Browser hinterlegen. Es spielt dabei keine Rolle, ob X11 erst nach seinem Konsolen-Login startet oder Du ihn über irgend einen Display-Manager anmelden lässt. Meldet sich der User per SSH o.ä. remote an, kannst Du im Logon-Script einen Browser rufen. Für den Client muß X11 Forwarding im SSH an sein und an seinem Endgerät muß ein X laufen bzw. etwas, was dieses "emuliert". hth cheers, Niels. -- Niels Dettenbach --- Eichsfelder Linux/UNIX Stammtisch (EICLUSt) http://linux.eichsfeld.net --- business: Syndicat IT&Internet - http://www.syndicat.com Heilbad Heiligenstadt / Erbil / Cape Town --- Kryptoinfo: PGP public key ID 651CA20D Fingerprint: 55E0 4DCD B04C 4A49 1586 88AE 54DC 4465 651C A20D https://syndicat.com/pub_key.asc --- From hd.kirmse at gmx.de Thu Oct 29 19:34:02 2009 From: hd.kirmse at gmx.de (Hans-Dietrich Kirmse) Date: Thu, 29 Oct 2009 19:34:02 +0100 Subject: Browser als =?ISO-8859-15?Q?Oberfl=E4che?= In-Reply-To: <20091029161256.GC3007@judy.das-mehdorn.de.vu> References: <4AE9B306.20606@gmx.de> <20091029161256.GC3007@judy.das-mehdorn.de.vu> Message-ID: <4AE9E01A.5010303@gmx.de> Hallo Christoph, ersteinmal Dank für deine Antwort. eine Bemerkung vorab fürs Verständnis. Der Server soll in meiner Schule den derzeitigen Arktur4 ablösen. Dieser Server wird seit ca. 3 Jahren nicht mehr weiterentwickelt und ich möchte den quasi durch den Prototyp des Nachfolgers ersetzen, der von einer sehr kleinen Gruppe seit ca. 2 Jahren zusammengestellt/entwickelt wird. Es sind also nicht nur meine Vorstellungen die umgesetzt werden, sondern ein Konzept einer Entwicklergruppe. Ich selbst zähle mich nicht zu den Entwickler, im Gegenteil, trotz seit 10 Jahren Nutzung eines Linux-Servers in der Schule sind meine Linux-Kenntnisse eher mäßig. Das ist zwar ein großes Lob für Arktur4, aber fällt den Nutzern auf die Füße, weil mit den (klammheimlichen) Ausstieg des Hauptentwicklers das Know How nicht mehr vorhanden ist. Ich selbst steuere die Scripte zur User- und Rechnerverwaltung bei - das einzige was ich ein bißchen kann ist programmieren. Christoph 'Mehdorn' Weber schrieb: > Hallo! > > * Hans-Dietrich Kirmse: > >> Es wird also weder KDE & Co benötigt, wirklich nur X11 und ein Browser. >> Wenn der Browser geschlossen wird, soll das gleichzeitig auch die >> Abmeldung sein. System ist Debian Lenny. Als Browser soll Iceweasel zum >> Einsatz kommen. > > Einen Window-Manager wirst du schon brauchen, fürchte ich. > Aber da tut vermutlich ein einfaches Teil wie twm (in > abgespeckter Konfiguration), ratpoisen oder evilwm. seh ich nicht so. Es soll nur ein Browser - wirklich nur ein "Fenster" die Oberfläche sein. Und in diesem werden alle Scripte über eine Weboberfläche aufgerufen. Falls man mehrere Instanzen braucht, dann kann das ja durch Tabs realisiert werden. Wenn es ohne Window-Manager geht (davon gehe ich aus, weil es ja nur ein Fenster ist - was soll da gemanagt werden?), dann soll auch keiner installiert werden. Wie gesagt, ich weiss nicht, ob es wirklich geht. > In der .xinitrc bzw. .xsessionrc des Nutzers (je nachdem, wie > du das X11 startest) Ich gehe davon aus, dass der betreffende User (der wird "sysadm" heißen) sich genauso wie root auf der Konsole anmeldet, dann würde es normalerweise mit startx weitergehen und dann der Aufruf des Browsers. Nur soll das natürlich automatisch ablaufen. Der Anwender soll direkt die betreffende Startseite im Browser serviert bekommen. > läßt du dann zuerst den Window-Manager im > Hintergrund starten und danach den Browser im Vordergrund. Sobald > der beendet wird oder abstürzt, beendet sich der X-Server dann > wieder. Auf meinen Testsystem läuft zwar schon Samba, DHCP, DNS, Apache, LDAP usw. - das ist für mich kein Problem (mehr) das zu installieren und einzurichten, aber sowas in Minimalvariante - keine Ahnung wie man das macht. Wie oben schon gesagt, habe kaum Ahnung von Linux. Programmieren tu ich in Perl (unter Windows und ziehe dann die Scripte auf den Server rüber). > (Wahlweise kannst du sogar eine Schleife einbauen, die den > Exit-Status des Browsers ausliest und nur bei normalem Beenden > das Script abbricht; bei Browser-Abstürzen könnte der Browser > einfach neugestartet werden.) Das seh ich nicht als Problem an. Der Browser hat nicht abzustürzen ;) > Das wäre dann die eine Seite. Wie du die Konfiguration per > Webserver umsetzt, bleibt offen. Der Webserver ist eingerichtet einschließlich SSL. Das ist kein Problem. Es geht um ein Webinterface für die Nutzung direkt am Server. MfG Hans-Dietrich From hd.kirmse at gmx.de Thu Oct 29 19:34:12 2009 From: hd.kirmse at gmx.de (Hans-Dietrich Kirmse) Date: Thu, 29 Oct 2009 19:34:12 +0100 Subject: Browser als =?ISO-8859-15?Q?Oberfl=E4che?= In-Reply-To: <200910291745.14881.linux@eichsfeld.net> References: <4AE9B306.20606@gmx.de> <200910291745.14881.linux@eichsfeld.net> Message-ID: <4AE9E024.3090300@gmx.de> Hallo Niels, auch für deine Mail meinen Dank. Niels Dettenbach schrieb: > On Thursday 29 October 2009 16:21:42 Hans-Dietrich Kirmse wrote: >> ich habe sicher einen recht ungewöhnlichen Wunsch: ich möchte auf einen >> Server für den Sysadmin eine minimale Weboberläche bereitstellen, also >> einen Account, wenn man sich an dem anmeldet, soll sofort ein Browser >> gestartet werden. Die gesamte Bedienung soll durch entsprechende >> Programme erfolgen, die im Browser ablaufen. >> > hmmmm, > > das klingt eher verwirrender als ungewöhnlich. ich sehe nicht, was da verwirrend ist, wenn am Server ein Browser zur Verfügung gestellt werden soll, um eine Weboberfläche nutzen zu können. Ganz triviales Beispiel: wir haben LDAP und es läuft Apache und PhpLdapAdmin. Warum soll man das am Server nicht verwenden dürfen? Aber das mit Lynx zu nutzen - probiere es mal und da wirst du einsehen, dass ein "ordentlicher" Browser sinnvoll ist. Andererseits ist es nicht sinnvoll, allen möglichen Schnickschnack einer Desktopoberfläche auf einem Server bereit zu stellen, wenn man eh für alle nötigen Funktionen Web-Lösungen bereitstellt. Deshalb: X11 + Browser. aus meiner/unserer Sicht sinnvoll, aber sicher ungewöhnlich. - wo denke ich falsch? > Was verstehst Du unter "anmelden" - meint: wie und von wo meldet sich der > Benutzer an? Wo soll der Browser laufen? anmelden an der Konsole, direkt am Server. Der Browser soll natürlich auf dem Server laufen. > Soweit ich Deine Darlegung verstehe, soll sich ein Benutzer per Web anmelden, nein. Bei Arktur4 gibt es für sysadm eine "Dialog"-Oberfläche. Stattdessen soll es nun eine "browserbasierte Bedienung" geben - am Server. So ganz neu ist das doch auch nicht. Es gibt bestimmt Programme, die gehen auch davon aus, dass die auf dem Server genutzt werden - bekanntes Beispiel Swat oder auch Webmin. Ansonsten muss man doch mit stunnel arbeiten. oder sehe ich da was falsch? > woraufhin sich ein Browser öffnet. Wie aber (ich meine ohne Browser) meldet er > sich dann per Web an? > > Wenn er sich an der lokalen Maschine (Konsole) anmeldet, muß entweder X11 > installiert sein genau das. X11 und Browser - nichts weiter! > oder Du kannst nur einen Textbrowser starten. Lynx kann ich eh als root aufrufen. Darum geht es nicht. Es soll für (Lehrer-)Admins eine einfach zu bedienende (Web-)Oberfläche bereitgestellt werden. nicht mehr - aber auch nicht weniger. Deswegen: ein Brwoser und wirklich nur das, was man da unbedingt braucht. m.E. ist das nur X11. > In den betr. > X11 / WM Logon-Scripten kannst Du natürlich auch einen Browser hinterlegen. wie oben schon geschrieben - das ist ja das, was ich nicht weiss, was da wo einzutragen ist. habe von Linux nicht viel Ahnung, X11 ist (bisher) ein Fremdwort für mich. > Es spielt dabei keine Rolle, ob X11 erst nach seinem Konsolen-Login startet > oder Du ihn über irgend einen Display-Manager anmelden lässt. wir wollen eine minimale lösung, also *keinen* Display-Manager. > Meldet sich der User per SSH o.ä. remote an, kannst Du im Logon-Script einen > Browser rufen. Für den Client muß X11 Forwarding im SSH an sein und an seinem > Endgerät muß ein X laufen bzw. etwas, was dieses "emuliert". Es geht nur um die Nutzung direkt am Server. MfG Hans-Dietrich From chorn at fluxcoil.net Thu Oct 29 20:08:59 2009 From: chorn at fluxcoil.net (Christian Horn) Date: Thu, 29 Oct 2009 20:08:59 +0100 Subject: Browser als =?iso-8859-1?Q?Oberfl=E4ch?= =?iso-8859-1?Q?e?= In-Reply-To: <4AE9E024.3090300@gmx.de> References: <4AE9B306.20606@gmx.de> <200910291745.14881.linux@eichsfeld.net> <4AE9E024.3090300@gmx.de> Message-ID: <20091029190859.GA6721@fluxcoil.net> Hi, du kombinierst 2 verbreitete Konzepte: a) Konzept Dienste per Webfrontend zu konfigurieren/bedienen. Swat ist solch ein Frontend fuer samba, webmin eines fuer mehrere serverfunktionen. b) die Idee ein System zur Verfuegung zu stellen das nur bestimmte Funktionalitaet bietet, davon las ich als "kiosk-mode". In Deinem Fall soll nur ein Browser laufen. Deine Beschreibung vereint beides auf einem System. Technisch ist das machbar, aber sehr ungewoehnlich. Zusaetzliches anbieten der Browser- funktionen erfordert mehr installierte und laufende Software. Der Ansatz der meisten duerfte sein auf dem server die benoetigten webfrontends (Swat, webmin, whatever) zur Verfuegung zu stellen, deren Bedienung aber mit dem Browser per Netzwerk vorzunehmen. Von Konfiguration von Servern per webmin und aehnlichem rate ich eher ab; - bietet nur eine Untermenge der Konfigurationsoptionen der eigentlichen Software/des Betriebssystems darunter - nicht alle Funktionalitaeten des Systems sind auch im webmin konfigurierbar - webmin bietet als zusaetzliche laufende Software neue Angriffsflaeche Es gibt vermutlich auch berechtigte Einsatzgebiete, aber diese Bedenken mussten geaeussert werden ;) Christian From linux at eichsfeld.net Thu Oct 29 21:12:56 2009 From: linux at eichsfeld.net (Niels Dettenbach) Date: Thu, 29 Oct 2009 21:12:56 +0100 Subject: AW: Re: Browser als =?UTF-8?B?T2JlcmZsw6RjaGU=?= Message-ID: Ok - ich denke jetzt hat es "Klick" gemacht: Btw: mit nem aktuellen Webmin kann man auch Samba recht weit konfigurieren - für "Endanwender" ggf. sogar komfortabler als mit swat. Persönlich nutze ich Webmin nicht als Admin-Werkzeug, allerdings hat es sich häufiger als recht hilfreich erwiesen um Netzwerkadmins, die "nur" die laufenden Pflegejobs (Benutzerkonten, Gruppen, Freigaben, Backups, Samba-Freigaben etc.) übernehmen und keinen Plan von Linux haben - eine "einfache" Adminoberfläche bereitzustellen. Die bekommen natürlich eigene Webmin-User. Allerdings frisst die Zuteilung / Einschränkung der Rechte wie Modulkonfigurationen schon einige Zeit und zuweilen auch Hirnschmalz, wenn man verhindern will, das auch ein schusseliger Admin nichts am System kaputt machen darf. Je mehr man die Umgebung solcher "Sub-Admins" auskonfiguriert, desto "leichter" macht man denen die tägliche Arbeit (und minimiert den eigenen Supportaufwand). Es macht auch Sinn, den Webmin-Zugriff auf IPs / Hosts zu beschränken. Schön ist immerhin, das man mit Webmin i.d.R. per Hand gemachte Konfigurationen nicht einfach überschreibt bzw. Webmin diese "erkennt" und parst (ja, nicht bei allen Konfigurationen...). Allerdings dürfte es wohl am einfachsten sein, Webmin per Netz von einem externen Arbeitsplatz aus zu verwenden, als "nur mal" einen Browser (inkl. X11) zu erlauben. Ich kann mir auch mit einem statisch gelinkten Browser nicht vorstellen, das man dies sicherer hinbekommt. Viele "Kiosk"-Systeme basieren jedenfalls auf Live-Systemen bzw. arbeiten mit read-only Medien. Vielleicht wäre es - wenn es unbedingt die selbe Maschine sein soll - am einfachsten, Server und Verwaltung in virtuelle Maschinen (read only - a la "Livesystem") auf der box zu teilen, von der eine den Browser mit X bereitstellt (z.B. der Host)? Allerdings hat wohl jeder mit physikalischem Zugang zu der Maschine eh root, wenn er nur unbedingt will. Netzwerk-Zugriff per Browser dürfte wohl die einfachste Option bleiben... Eine unsicherere Option wäre auch einen weiteren User ohne besondere Rechte ausgestattet anzulegen, in dessen Startumgebung ein Browser mit URL gestartet wird. Wie das im Detail machbar ist, hängt aber von Deinem Display / Window Manager bzw. Desktop-Umgebung wie z.T. von der Distribution ab. Melden sich Deine Benutzer an der Konsole oder grafisch an? Wenn an der Konsole, wie starten die User X11? Cheers, Niels. From hd.kirmse at gmx.de Thu Oct 29 22:44:26 2009 From: hd.kirmse at gmx.de (Hans-Dietrich Kirmse) Date: Thu, 29 Oct 2009 22:44:26 +0100 Subject: Browser als =?ISO-8859-1?Q?Oberfl=E4che?= In-Reply-To: <20091029190859.GA6721@fluxcoil.net> References: <4AE9B306.20606@gmx.de> <200910291745.14881.linux@eichsfeld.net> <4AE9E024.3090300@gmx.de> <20091029190859.GA6721@fluxcoil.net> Message-ID: <4AEA0CBA.8040600@gmx.de> Hallo Christian, Christian Horn schrieb: > Hi, > > du kombinierst 2 verbreitete Konzepte: nein! > a) Konzept Dienste per Webfrontend zu konfigurieren/bedienen. Swat ist > solch ein Frontend fuer samba, webmin eines fuer mehrere > serverfunktionen. richtig. Das waren nur Beispiele, die *standardmäßig* *nur* für localhost konfiguiert sind. Swat ist bei uns auch dabei, soll aber gar nicht genutzt werden. Webmin ist bei uns nicht dabei. > b) die Idee ein System zur Verfuegung zu stellen das nur bestimmte > Funktionalitaet bietet, davon las ich als "kiosk-mode". nein - zumindest für mich ist das keineswegs so. beim Kiosk-Modus ist es doch so, dass eben nur bestimmte Dinge erlaubt sind (quasi eine "whitelist") alles andere ist gesperrt. Das ist bei mir nicht so. Es wird einfach nur das installiert, was gebraucht wird - eben der Browser und X11. Aber der wird nicht eingeschränkt. Er steht einfach nur dem User sysadm zur Verfügung. Außerdem ist der Browser selbst kein Sicherheitsproblem - oder wo doch? > In Deinem Fall > soll nur ein Browser laufen. nein - es soll nur der Browser vorhanden sein. Es geht darum, eine solche Minimalinstallation zu machen. Die ist aber nicht (per Menü) zu erreichen und auch nirgends beschrieben. > Deine Beschreibung vereint beides auf einem System. Technisch ist das > machbar, aber sehr ungewoehnlich. sag ich doch ;) > Zusaetzliches anbieten der Browser- > funktionen erfordert mehr installierte und laufende Software. die ist doch schon vorhanden! > Der Ansatz der meisten duerfte sein auf dem server die benoetigten > webfrontends (Swat, webmin, whatever) zur Verfuegung zu stellen, deren > Bedienung aber mit dem Browser per Netzwerk vorzunehmen. > > Von Konfiguration von Servern per webmin und aehnlichem rate ich eher ab; > - bietet nur eine Untermenge der Konfigurationsoptionen der eigentlichen > Software/des Betriebssystems darunter ja, es geht darum eine lehrersichere Oberfläche zur Verfügung zu stellen, vergleichbar Arktur 4. Und diese wird neu gemacht - nicht Webmin. > - nicht alle Funktionalitaeten des Systems sind auch im webmin > konfigurierbar das soll auch nicht sein. der Schulserver ist doch (vor-)konfiguriert. Da braucht der Admin doch gar nicht dranrum zu doktorn. > - webmin bietet als zusaetzliche laufende Software neue Angriffsflaeche klar. aber auch der Desktopmanager und Displaymanager würden diese hypothetissche Angriffsfläche bieten. Trotzdem wird das kaum als Angriffsfläche gesehen. Genausowenig sehe ich ein nur auf localhost nutzbaren Webmin als Angriffsfläche. Aber der ist ja gar nicht drauf ;) > Es gibt vermutlich auch berechtigte Einsatzgebiete, aber diese Bedenken > mussten geaeussert werden ;) dagegen ist ja nicht zu sagen - aber nicht wirklich relevant. ;) MfG Hans-Dietrich From hd.kirmse at gmx.de Thu Oct 29 22:46:54 2009 From: hd.kirmse at gmx.de (Hans-Dietrich Kirmse) Date: Thu, 29 Oct 2009 22:46:54 +0100 Subject: Browser als =?UTF-8?B?T2JlcmZsw6RjaGU=?= In-Reply-To: References: Message-ID: <4AEA0D4E.2050800@gmx.de> Niels Dettenbach schrieb: > Ok - ich denke jetzt hat es "Klick" gemacht: nicht ganz ;) > > Btw: mit nem aktuellen Webmin kann man auch Samba recht weit > konfigurieren - für "Endanwender" ggf. sogar komfortabler als mit > swat. Nein, der Endanwender, also der Admin (z.B. Grundschullehrer) hat da überhaupt nichts zu tun, denn der Server wird doch fertig konfiguriert bereitgestellt. Allerdings wird Swat mitgeliefert. Aber nur für die, die das halt so wollen/brauchen. Webmin wird nicht bereitgestellt. Es war nur ein Beispiel dafür, dass dieses Programm standardmäßig nur für localhost konfiguriert ist. Und auch mit Lynx praktisch nicht nutzbar ist. > Persönlich nutze ich Webmin nicht als Admin-Werkzeug, allerdings hat > es sich häufiger als recht hilfreich erwiesen um Netzwerkadmins, die > "nur" die laufenden Pflegejobs (Benutzerkonten, Gruppen, Freigaben, > Backups, Samba-Freigaben etc.) übernehmen und keinen Plan von Linux > haben - eine "einfache" Adminoberfläche bereitzustellen. Die bekommen > natürlich eigene Webmin-User. > > Allerdings frisst die Zuteilung / Einschränkung der Rechte wie > Modulkonfigurationen schon einige Zeit und zuweilen auch Hirnschmalz, > wenn man verhindern will, das auch ein schusseliger Admin nichts am > System kaputt machen darf. Je mehr man die Umgebung solcher > "Sub-Admins" auskonfiguriert, desto "leichter" macht man denen die > tägliche Arbeit (und minimiert den eigenen Supportaufwand). Es macht > auch Sinn, den Webmin-Zugriff auf IPs / Hosts zu beschränken. das ist alles nicht das Problem, sondern kann als praktisch geklärt angesehen werden (die Weboberfläche wird nicht von mir bereitgestellt, sondern von dem Entwickler, der die schon für Arktur4 als Addon bereitgestellt hatte). : > Netzwerk-Zugriff per Browser dürfte wohl die einfachste Option > bleiben... das ist wirklich irrelevant. > Eine unsicherere Option wäre auch einen weiteren User ohne besondere > Rechte ausgestattet anzulegen, in dessen Startumgebung ein Browser > mit URL gestartet wird. genauso soll es doch sein. Nur die URL zeigt auf eine lokale Seite und wird vom lokal installierten Webserver an den lokal installierten Browser ausgeliefert. Und der User sitzt vor dem Monitor, der am Server hängt. warum ist das unsicher? > Wie das im Detail machbar ist, genau das will ich wissen! > hängt aber von Deinem Display / Window Manager ich gehe immernoch davon aus, dass da kein Windows Manager gebraucht wird. > bzw. Desktop-Umgebung auch das ist nicht erwünscht, wozu soll das (für diesen Zweck) gut sein? > wie z.T. von der Distribution ab. Debian Lenny > Melden sich Deine Benutzer an der Konsole oder grafisch an? an der Konsole. > Wenn an der Konsole, wie starten die User X11? ich habe es doch noch nicht installiert. Ich will ja gerade wissen, wie man das installiert. und ich möchte wissen, wie das automatisch geht. also der user 'sysadm' meldet sich an und dann startet X11 automatisch und der Browser auch noch und der ruft die eingestellt Startseite auf. Das ist dann die gewünschte Weboberfläche und nur diese soll er bedienen können, denn etwas anderes ist ja (dann) nicht da. So die Idee. Nur ich habe diese Installation weder in einem der zahlreichen Bücher noch im Web als Anleitung gefunden. :( MfG Hans-Dietrich From schwirz.linux-ag at freenet.de Fri Oct 30 00:17:26 2009 From: schwirz.linux-ag at freenet.de (schwirz.linux-ag at freenet.de) Date: Fri, 30 Oct 2009 00:17:26 +0100 Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus Message-ID: Hallo, > Hallo, > > das ist eine sehr (ggf. sogar zu) allgemeine Frage. > > Die Anwtorten hängen wohl von vielen Faktoren - aber insbesondere: > - Zielgruppe (Anwender) > - wie komplex ist die notwendige Bedienung der Applikation > ab. > > Persönlich habe ich ein paar Dinge, die ich immer wieder an vielen Desktop- > Anwendungen vermisse oder wenigstens wünsche - sicher sind einige Punkte > weiterhin Geschmacksache: > Nur raus damit! > - Sehr häufig vermisse ich Möglichkeiten zur Parameterübergabe beim > Programmstart per Shell (Optionen). > Ja, das kenn' ich. > - Manche Desktop-Anwendungen würde ich gern zuweilen auch mal ohne GUI > verwenden können - z.B. für einfache Aufgaben (z.B. Datenkonvertierungen) wie > in Scripts auf Headless-Maschinen. > Geht mir genauso. Hin und wieder schreib' ich mir dann ein kleines Perl-Script dafür. > - Skins halte ich in den meisten Fällen für überflüssig (es sei denn man > möchte aus einer mächtigen Anwendung "vereinfachte" / "abgespeckte" > Speziallösungen im Consumer-Bereich "auskoppeln"). Für viel wichtigar aber > halte ich: > > - konfigurierbare Bedienfelder / -elemente - d.h. z.B. der Anwender kann sich > die benötigten Funktionen / Buttons / Bedienelemente selbst zusammenstellen > (und diese "Zusammenstellung" auch speichern / weitergeben - z.B. in XML). > Einige Anwendungen tun dies bereits recht gut (Beispiel Konqueror aus KDE) > :-) > - da ich gern wie gezwungenermaßen mit verschiedenen Open Source Desktops > (KDE, XFCE, Gnome etc.) arbeite, freut mich eine möglichst gute, > "desktopübergreifende" Implementierung / Ausführung von Anwendungen. Qtopia > zeigt da bereits einige gute Beispiele - ist leider aber kommerziell > ausgerichtet und sicher noch nicht "perfekt". > > - idealerweise gilt dies auch für Endgeräte - d.h. die Anwendung kann auf > mögl. vielen Endgeräten "komfortabel" genutzt werden (also nicht nur > klassischer Desktop aus QWERTY/Z Tastatur und VGA Screenformat). Zumindest > aber sollten Anwendungen wenigstens auf älteren / einfacheren Screens laufen > (z.B. VGA). > > - idealerweise sollten Desktopanwendungen auch auf Windows (MAC OSX ist ja > bereits meist keine Hürde mehr) - d.h. stärker plattformübergreifend - nutzbar > Was hälst du von Webfrontends oder anderen alternativen? > / verfügbar sein, da dies den Einsatz in heterogenen Desktop-Landschaften wie > die sukzessive Migration nach Open Source erleichtert. Leider findet man bis > heute (aus meiner Sicht unsinnigerweise) die meisten Spezialanwendungen (z.B. > Branchensoftware) nur für das System aus Redmond - oft sogar nur deren > Datenbanklösung, womit Anwender an einen Dritten (Software-Anbieter) gebunden > werden, was technisch wie wirtschaftlich fast immer nachteilig ist. Damit > komme ich noch zur > > - Datenbankunabhängigkeit. Viele Anwendungen wären ohne nennenswerten > Zusatzaufwand datenbankunabhängig realisierbar - leider erfolgt dennoch oft > eine Bindung an nur eine (kommerzielle) Datenbank. Begründung vieler > Softwareanbieter: "unser Programmierer ist zertifizierter Microsoft Blah Blah > Blah Developer... - er kann nix anderes..." > Ja, das mus mal gesagt werden - und zwar von möglichst vielen Seiten. Das glaubt einem ja keiner, wenn man das nicht selbst schonmal erlebt hat. Aber mittlerweile gibt es ja (zum Glück) schon einige vielversprechende Projekte... > - auch Desktopanwendungen sollten sich weitestgehend an für den jeweiligen > Zweck verfügbaren / möglichen (insbesondere offenen) "Standards" orientieren > bzw. diese unterstützen (soweit zutreffend). > > - sie sollten idealerweise Open Source sein (mein persönlicher Wunsch) ;) Ich bin schonmal gespannt, wie die Situation nach der Krise aussieht. Für alle Fälle bewerbe ich mich natürlich auch wieder im Ausland... (JOB-OFFERS around open- anything are welcome!) Norman > > > cheers, > > > Niels. > > > --- > Niels Dettenbach > --- > Eichsfelder Linux/UNIX Stammtisch (EICLUSt) > http://linux.eichsfeld.net > --- > business: Syndicat IT&Internet - http://www.syndicat.com > Heilbad Heiligenstadt / Erbil / Cape Town > --- > Kryptoinfo: > PGP public key ID 651CA20D > Fingerprint: 55E0 4DCD B04C 4A49 1586 88AE 54DC 4465 651C A20D > https://syndicat.com/pub_key.asc > --- ----------------- Heute schon ge"freeMail"t? Jetzt kostenlose E-Mail-Adresse sichern! http://email.freenet.de/dienste/emailoffice/produktuebersicht/basic/mail/index.html?pid=6831 From schwirz.linux-ag at freenet.de Fri Oct 30 00:18:47 2009 From: schwirz.linux-ag at freenet.de (schwirz.linux-ag at freenet.de) Date: Fri, 30 Oct 2009 00:18:47 +0100 Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus Message-ID: Hei David, > > - Sind es viele Funktionen oder eher wenige, aber dafür > > überschaubare, Möglichkeiten? > >Eher Wenige, dafür aber wenn gewünscht bis ins kleinste Detail anpassbar. >(One progam for one task.) > > > - Was steht für euch im Vordergrund? (Funktion, Stabilität, > > Sicherhet & Schutz der Privatsphäre, Support & Community, gute > > Bedienbarkeit & Frontend, offene Standards ...) > > Zuerst die Funktion. Was nützt ein FTP-Programm wenn es kein FTP kann? ;) > Dem gleichzusetzen ist die Stabilität. Nichts ist schlimmer als ein > Programm, welches aus bestimmten Gründen mit einem gehärteten GCC < 4.2 > übersetzt wurde und daher dauernd abschmiert. > Als dritten wichtigen Punkt der gern vergessen wird möchte ich die > Dokumentation nennen. Klar, wenn sich die Bedienung von vornherein > erschließt, muss man keine ewig aufwändige Doku haben. Allerdings stlle > ich immerwieder fest, daß bei einigen (gerade commandline) Tools die Doku > zwar vorhanden ist, aber sobald z.B. Funktionen von anderen Libraries > eingebunden werden wird es nur noch ein Link gecklicke bis man endlich > raus hat welcher commandline parameter nun das gewünschte Ergebnis > liefert. > Die Sicherheit gehört natürlich auch dazu. nix ist schlimmer al ein tool > welches durch einen buffer overflow code execution exploit sabotiert > werden kann. Aber auch einfache und sichere kommunikation spielt da mit > rein. Es gehört meines Erachtens zum guten ton, daß z.B. ein FTP Programm > auch TLS/SSL beherrscht. Für sowas gibts doch schon fertige Bibliotheken, > nicht oder? > Also: 1. FUNKTION 2. STABILITÄT 3. DOKUMENTATION > Als dritten wichtigen Punkt der gern vergessen wird möchte ich die > Dokumentation nennen. Klar, wenn sich die Bedienung von vornherein > erschließt, muss man keine ewig aufwändige Doku haben. Allerdings stlle > ich immerwieder fest, daß bei einigen (gerade commandline) Tools die Doku > zwar vorhanden ist, aber sobald z.B. Funktionen von anderen Libraries > eingebunden werden wird es nur noch ein Link gecklicke bis man endlich > raus hat welcher commandline parameter nun das gewünschte Ergebnis > liefert. Das hatte ich zwar irgendwie vorausgesetzt. Aber jetzt wo du es ansprichst, fällt mir doch auf, das du er erste bist, der es zur Sprache bringt. ...und wie sieht es eigentlich mit der Community (User-Foren, Mailinglisten etc.) aus? Was für eine Rolle spielen die für euch? 4. SICHERHEIT (es sollte zumindest keine Schwachstellen enthalten bzw. keine (zusätzlichen) Angriffspunkte bieten) Bisher brauchte ich noch nie an einem FTP-Programm programmieren, weshalb ich das obige Beispiel nur aus Anwendersicht kenne. > > - Gehören Möglichkeiten, wie z.B. vom Nutzer anpassbare > > Programmoberflächen (etwa "Skins" oder "Templates"), deiner Meinung > > nach zur zeitgemäßen Grundausstattung oder sind sie eher eine nette > > Zugabe, auf die man auch mal verzichten kann? > > Skins sind was für Grafikverliebte. Es kommt natürlich aufs Umfeld an. Ein > Mediaplayer der sicher von einer sehr breiten Masse benutzt wird kann gern > skins als "giveaway" haben, sollte aber in einer nativen und einfachen > oberfläche daher kommen und durch skins "aufmotzbar" sein. Ein technisches > tool - sagen wir z.B. Wireshark - braucht so einen schnickschnack nicht. > Sehe ich genauso. Z.B. Mozilla's "Firefox" oder "Thunderbird" sind meiner Meinung nach gute Beispiele hierfür. > > Gibt es sonst noch etwas, das auf keinen Fall fehlen sollte? > > Ein commandline interface. Wie oft kommt es vor, daß man bestimmte > Aufgaben gern scriptgesteuert und automatisiert erledigen will. Ein > Programm sollte in der Lage sein, einen Großteil der Funktionen auch ohne > grafische Ausgabe auf der kommandozeile erledigen zu können. Einerseits > erspart das den Einsatz von mehreren Programmen (eins mit und eins ohne > GUI), andererseits muss man nicht immer auf X-Forward zurückgreifen (was > auf langsamen Verbindungen wirklich keinen Spass macht). > Ja, das kenne ich. Manche Programme scheinen nur für "Mausschubser" gemacht zu sein. Einfach schrecklich und furchtbar unpraktisch. Ich bin sogar der Meinung, das ein Großteil von Schwierigkeiten mit Programmen durch Dinge wie diese zumindest begünstigt werden. Wer weiß wie viel Arbeit und Risiken man sich sparen könnte... Was gäbe es denn als Alternative zum X-Forwarding? Wie sähe es z.B. mit Webfrontends aus? Die brauchen auf dem ausführenden Rechner (erstmal) keine grafische Oberfläche und sind sowieso aufs Netz abgestimmt. > Wenn ich noch länger überlegen fällt mir mit Sicherheit noch mehr ein, > aber dann wirds ne Eierlegende Wollmilchsau ;) > > David Naja, falls dir noch was wichtiges einfällt, kannstes' ja schreiben. Norman Gesendet von freenetMail- Mehr als nur eine E-Mail-Adresse http://email.freenet.de/dienste/emailoffice/produktuebersicht/basic/mail/index.html?pid=6828 From linux at eichsfeld.net Fri Oct 30 08:29:26 2009 From: linux at eichsfeld.net (Niels Dettenbach) Date: Fri, 30 Oct 2009 08:29:26 +0100 Subject: Usabillity-Umfrage - was macht eurer Meinung nach ein gutes Progamm aus In-Reply-To: References: Message-ID: <200910300829.26733.linux@eichsfeld.net> On Friday 30 October 2009 00:17:26 schwirz.linux-ag at freenet.de wrote: > Was hälst du von Webfrontends oder anderen alternativen? Webanwendungen? Recht viel, die meisten bisher von mir gestrickten Netzwerk-/Multiuser-Anwendungen habe ich als Webanwendung realisiert (z,B. ZOPE, Perl/CGI, gelegentlich Ruby, PHP & Co.). Hauptvorteile liegen dabei sicher in der recht weit plattformübergreifenden / netzwerktransparenten Nutzbarkeit durch den/die Web-Standard(s) wie den i.d.R. minimierten Wartungsaufwand. Leider sind viele heute übliche Webanwendungen noch lange nicht plattformunabhängig - wie wohl auch viele Webseiten. Ajax, Java, Flash & Co. in allen Ehren (von browserspezifischen "Sonderfunktionen a la MS IE schon ganz zu schweigen) - recht oft lässt sich die selbe Funktionalität / bei gleichem Bedienkomfort - ohne solche Erweiterungen realisieren, dennoch wird es nicht getan. Ich habe nichts gegen Ajax oder Java - es sollte aber bitte dort eingesetzt werden, wo es wirklich "unabdingbar" ist oder es lediglich optional Zusatzkomfort bietet. Flash hielt und halte ich (immer noch) für eine Notlösung - keine seröse Anwendungsumgebung (aber das mag Geschmacksache sein...). So kann ich z.B. die Firewallprodukte eines Herstellers (ohne Konsole) nicht von unterwegs per Handy bedienen, weil irgend ein Javascript im Admin GUI partout nicht auf dem mobilen (Nokia -> Opera?) will oder den Busfahrplan eines Verkehrsbetriebes lesen, weil er als eine (inkompatible und zudem trafficintensive) Flash-Applikation gestrickt ist.. > Ich bin schonmal gespannt, wie die Situation nach der Krise aussieht. > Für alle Fälle bewerbe ich mich natürlich auch wieder im Ausland... > (JOB-OFFERS around open- anything are welcome!) Schön wär's schon. Auf jeden Fall viel Glück! cheers, Niels. -- Niels Dettenbach --- Eichsfelder Linux/UNIX Stammtisch (EICLUSt) http://linux.eichsfeld.net --- business: Syndicat IT&Internet - http://www.syndicat.com Heilbad Heiligenstadt / Erbil / Cape Town --- Kryptoinfo: PGP public key ID 651CA20D Fingerprint: 55E0 4DCD B04C 4A49 1586 88AE 54DC 4465 651C A20D https://syndicat.com/pub_key.asc --- From linux at eichsfeld.net Fri Oct 30 08:56:30 2009 From: linux at eichsfeld.net (Niels Dettenbach) Date: Fri, 30 Oct 2009 08:56:30 +0100 Subject: Browser als =?utf-8?q?Oberfl=C3=A4che?= In-Reply-To: <4AEA0D4E.2050800@gmx.de> References: <4AEA0D4E.2050800@gmx.de> Message-ID: <200910300856.30336.linux@eichsfeld.net> On Thursday 29 October 2009 22:46:54 Hans-Dietrich Kirmse wrote: > genauso soll es doch sein. Nur die URL zeigt auf eine lokale Seite und > wird vom lokal installierten Webserver an den lokal installierten > Browser ausgeliefert. Und der User sitzt vor dem Monitor, der am Server > hängt. warum ist das unsicher? Weil es m.E. schwierig ist das System so auszugestalten, das der User nichts anderes anstellen kann - z.B: - aus der Browsersitzung aussteigen bzw. auf eine Textkonsole / Shell wechseln - im Browser lokale Dateien öffnen - Plugins installieren / ausführen - uvm. Damit der User sich an der Konsole anmelden und X selbst starten kann, muß er eine brauchbare Shell bekommen, mit der er aber ggf. mehr anstellen kann als nur X starten. Die Beschränkung auf X wie den Browser allein dürfte jedenfalls derart nicht trivial sein. Du mußt demnach auf Dein Vetrauen gegenüber dem betr. Anwender bzw. dessen Unvermögen hoffen. > > Wie das im Detail machbar ist, > > genau das will ich wissen! > > Debian Lenny Die Namen der betr. Pakete unter Debian Lenny weiß ich jetzt nicht. Es sollte aber reichen, wenn Du mit apt o.ä. firefox und X11 wie üblich installierst / konfigurierst. Dabei sollte alles Nötige mitinstalliert werden. Hierzu sollte es reichlich Howtos geben. > > Melden sich Deine Benutzer an der Konsole oder grafisch an? > > > an der Konsole. > > Wenn an der Konsole, wie starten die User X11? dann in einem Startscript im Homeverzeichnis des betr. Users - also z.B: (am Ende der Datei anfügen) /home/sysadm/.bashrc --- schnipp --- if [ ! -e /tmp/.X*-lock ]; then startx fi --- schnapp --- Vielleicht macht es aber auch Sinn, die Anmeldung gleich grafisch abzuwickeln (z.B. mit XDM o.ä.)? Den Browser bstartest Du dann im X Startscript - z.B.: /home/sysadm/.xinitrc --- schnipp --- #!/bin/sh /usr/bin/firefox http://localhost/deinadmintool/ --- schnapp --- Bitte prüfen, ob Dein Firefox auch tatsächlich unter /usr/bin liegt, sonst den Pfad ggf. anpassen. Du kannst natürlich auch andere Browser verwenden. Mit der Option "-P" kannst Du dem Firefox auch ein festes Profil mitgeben, falls das gewünscht ist. > ich habe es doch noch nicht installiert. Ich will ja gerade wissen, wie > man das installiert. und ich möchte wissen, wie das automatisch geht. > also der user 'sysadm' meldet sich an und dann startet X11 automatisch > und der Browser auch noch und der ruft die eingestellt Startseite auf. > Das ist dann die gewünschte Weboberfläche und nur diese soll er bedienen > können, denn etwas anderes ist ja (dann) nicht da. So die Idee. s.o. allerdings bleibt damit unklar, wie sich der Anwender wieder ordentlich abmeldet (ggf. mit STRG+ALT+[<-] in die Textkonsole und dort mit "exit" raus). > Nur ich habe diese Installation weder in einem der zahlreichen Bücher > noch im Web als Anleitung gefunden. Dafür ist es wohl zu ungewöhnlich ;) btw: Auch eine selbstgestrickte Webanwendung wird nicht zwangsläufig "sicher" / "sicherer" sein. HIer mußt Du ggf. auf Können und Wollen des Programmierers vertrauen. hth Viel Erfolg! cheers, Niels. -- Niels Dettenbach --- Eichsfelder Linux/UNIX Stammtisch (EICLUSt) http://linux.eichsfeld.net --- business: Syndicat IT&Internet - http://www.syndicat.com Heilbad Heiligenstadt / Erbil / Cape Town --- Kryptoinfo: PGP public key ID 651CA20D Fingerprint: 55E0 4DCD B04C 4A49 1586 88AE 54DC 4465 651C A20D https://syndicat.com/pub_key.asc --- From david.schueler at tel-billig.de Fri Oct 30 10:49:58 2009 From: david.schueler at tel-billig.de (David Schueler) Date: Fri, 30 Oct 2009 10:49:58 +0100 Subject: Browser als =?ISO-8859-1?Q?Oberfl=E4che?= In-Reply-To: <4AE9B306.20606@gmx.de> Message-ID: tlug_allgemein-bounces at tlug.de wrote on 10.29.2009 04:21:42 PM: > Hallo, > > [...] > > Kann mir dazu jemand angeben, wie man da vorgehen kann? Auf dem Server > sind im Wesentlichen alle Dienste (Apache, Samba, DNS, LDAP usw.) > installiert, aber noch kein X11. Ich würde das folgendermassen umsetzen (estmal grob umrissen): Nutzung eines Display Managers wie z.B. xdm um eine grafische Anmeldung zu gewährleisten, wenn gewünscht. Das könnte aber auch wegbleiben (dazu später mehr). Ein Window-Manager wird garnicht erst installiert sondern nur ein X und ein firefox (oder andere Alterniven?). Nach der Anmeldung wird X aufgerufen und in der .xinitrc einfach nur der Browser im Vollbildmodus gestartet (Angabe von -geometry WxH? Bin mir da grad nicht sicher.). Als Startseite bekommt der Browser freilich die Weboberfläche präsentiert. Vorzugsweise nur auf 127.0.0.1 (apache sollte korrekt konfiguriert sein um nur auf 127.0.0.1 zu lauschen). Zum Abmelden würde ein JavaScript per window.close(); das Browserfenster schließen, womit dann auch die X session terminieren müsste. Alternativ könnte man den Browser und dannach den X per (PHP-)Script direkt per kill töten (im E-Fall). Eine Anmeldung ohne xdm nur auf der konsole würde auch gehen. X könnte dann in der .bashrc aufgerufen werden, allerdings muss der Nutzer nach beenden des X-Server selber "exit" tippen um sich wieder abzumelden. Ein Workaround wäre: man startet X losgelöst von der Konsole im Hintergrund und führt direkt danach ein exit aus, damit wird der Nutzer auf der Konsole abgemeldet, die X-Session sollte aber weiderlaufen. (Das müsste aber mal getestet werden.) Gruß David -- MFK Geraberg Department of Research and Development Ohrdrufer Strasse 14 98716 Geraberg / Germany Tel.: +49 3677 791073 Fax.: +49 3677 791942 Mail: david.schueler at tel-billig.de From schwirz.linux-ag at freenet.de Fri Oct 30 11:18:55 2009 From: schwirz.linux-ag at freenet.de (schwirz.linux-ag at freenet.de) Date: Fri, 30 Oct 2009 11:18:55 +0100 Subject: =?iso-8859-1?q?=52=65=3a=20=52=65=3a=20=42=72=6f=77=73=65=72=20=61=6c=73=20=4f=62=65=72=66=6c=c3=a4=63=68=65?= Message-ID: ----- original Nachricht -------- Betreff: Re: Browser als Oberfläche Gesendet: Fr 30 Okt 2009 08:56:38 CET Von: "Niels Dettenbach" [gekürzt: (Diskussion zu Thinclients und (lokalen) Sicherheitsbedenken)] Gruß in die Runde. Ich habe gerade mal eure Diskussion etwas überflogen. Falls ich es richtig mitbekommen habe, wollt ihr so eine Server-Client- Geschichte für eine Schule? Wenn ihr Bedenken wegen lokalen Zugriffen habt, warum nehmt ihr dann nicht gleich Thin-Clients? Außerdem gäbe es da ja noch den sogenannten "Kiosk-Modus" (z.B. in KDE aber bestimmt auch in anderen Desktops). Ich kenne mich jetzt zwar nicht mit Arktur oder so aus, versuche mich aber gerade in Skole-Linux einzuarbeiten. Wenn ich bisher den Zugriff auf meinen PC sperren wollte, aber dennoch ein bestimmtes Programm (ggf. sogar mit Sonderrechten) ausführen wollte, habe ich eigentlich immer zu ´sudo MACHE_IRGENDWAS´ oder zu ´MEIN_BEFEHL && exit;´ gegriffen. Der Vorteil hierbei ist, wenn das entsprechende Programm beendet wird oder abschmiert, lungert keine offene Konsole rum. Norman Unbegrenzter Speicher, Top-Spamschutz, 120 SMS und eigene E-MailDomain inkl. http://office.freenet.de/dienste/emailoffice/produktuebersicht/power/mail/index.html From linux at eichsfeld.net Fri Oct 30 13:51:42 2009 From: linux at eichsfeld.net (Niels Dettenbach) Date: Fri, 30 Oct 2009 13:51:42 +0100 Subject: Browser als =?iso-8859-1?q?Oberfl=C3=A4che?= In-Reply-To: References: Message-ID: <200910301351.42885.linux@eichsfeld.net> On Friday 30 October 2009 11:18:55 schwirz.linux-ag at freenet.de wrote: > Wenn ich bisher den Zugriff auf meinen PC sperren wollte, aber dennoch ein > bestimmtes Programm (ggf. sogar mit Sonderrechten) ausführen wollte, habe > ich eigentlich immer zu ´sudo MACHE_IRGENDWAS´ oder zu ´MEIN_BEFEHL && > exit;´ gegriffen. Der Vorteil hierbei ist, wenn das entsprechende Programm > beendet wird oder abschmiert, lungert keine offene Konsole ru > ...demnach nehme ich an, das: /home/sysadm/.xinitrc --- schnapp --- #!/bin/sh /usr/bin/firefox http://localhost/deinadmintool/ && exit; --- schnapp --- bzw: /home/sysadm/.bashrc --- schnipp --- if [ ! -e /tmp/.X*-lock ]; then startx && exit; fi --- schnapp --- aus der Sitzung ausloggt, wenn der Firefox geschlossen wird. (ohne Gewähr...) cheers, Niels. -- Niels Dettenbach --- Eichsfelder Linux/UNIX Stammtisch (EICLUSt) http://linux.eichsfeld.net --- business: Syndicat IT&Internet - http://www.syndicat.com --- Kryptoinfo: PGP public key ID 651CA20D Fingerprint: 55E0 4DCD B04C 4A49 1586 88AE 54DC 4465 651C A20D https://syndicat.com/pub_key.asc --- From hd.kirmse at gmx.de Fri Oct 30 18:47:25 2009 From: hd.kirmse at gmx.de (Hans-Dietrich Kirmse) Date: Fri, 30 Oct 2009 18:47:25 +0100 Subject: Browser als =?ISO-8859-1?Q?Oberfl=E4che?= In-Reply-To: <200910301351.42885.linux@eichsfeld.net> References: <200910301351.42885.linux@eichsfeld.net> Message-ID: <4AEB26AD.9080707@gmx.de> Hallo Niels, David, Christian und Norman, Niels Dettenbach schrieb: > On Friday 30 October 2009 11:18:55 schwirz.linux-ag at freenet.de wrote: >> Wenn ich bisher den Zugriff auf meinen PC sperren wollte, aber dennoch ein >> bestimmtes Programm (ggf. sogar mit Sonderrechten) ausführen wollte, habe >> ich eigentlich immer zu ´sudo MACHE_IRGENDWAS´ oder zu ´MEIN_BEFEHL && >> exit;´ gegriffen. Der Vorteil hierbei ist, wenn das entsprechende Programm >> beendet wird oder abschmiert, lungert keine offene Konsole ru >> > > ...demnach nehme ich an, das: > /home/sysadm/.xinitrc > --- schnapp --- > #!/bin/sh > /usr/bin/firefox http://localhost/deinadmintool/ && exit; > --- schnapp --- > > bzw: > /home/sysadm/.bashrc > --- schnipp --- > if [ ! -e /tmp/.X*-lock ]; then > startx && exit; > fi > --- schnapp --- > aus der Sitzung ausloggt, wenn der Firefox geschlossen wird. > > (ohne Gewähr...) Ich denke, dass ich jetzt genug Information habe, um die Installation wie angedacht hinzubekommen. Ich werde diese dann dokumentieren und hier angeben. Nochmals meinen Dank an alle die hier mitgedacht haben. Mit freundlichen Grüßen Hans-Dietrich From hd.kirmse at gmx.de Sat Oct 31 20:49:05 2009 From: hd.kirmse at gmx.de (Hans-Dietrich Kirmse) Date: Sat, 31 Oct 2009 20:49:05 +0100 Subject: Browser als =?ISO-8859-1?Q?Oberfl=E4che?= In-Reply-To: <4AEB26AD.9080707@gmx.de> References: <200910301351.42885.linux@eichsfeld.net> <4AEB26AD.9080707@gmx.de> Message-ID: <4AEC94B1.6060602@gmx.de> Hallo in die Runde, Hans-Dietrich Kirmse schrieb: > Ich denke, dass ich jetzt genug Information habe, um die Installation > wie angedacht hinzubekommen. Ich werde diese dann dokumentieren und > hier angeben. Installation unter Debian: aptitude -R -y install xorg aptitude -R -y install iceweasel Nun testweise gleich als root: startx sieht bescheiden aus, aber was solls'. Links oben (ca. ein Viertel des Bildschirms) ist ein schwarzes Rechteck - Konsole(?). Dort mit der Maus reingeklickt und dann eingegeben: iceweasel Der Browser startet im "Vollbildmodus", will sagen, er ist größer als dieses schwarze Rechteck, aber füllt meinen Bildschirm zumindest in der Breite nicht aus. Es gibt auch keine Einstellmöglichkeit beim Browser mit vergrößern/verkleinern. Aber ich kann sofort problemlos surfen. Beenden des Browsers: Wie schon geschrieben, es fehlen die üblichen Möglichkeiten rechts oben zum Verkleinern/Vergrößern des Browsers und auch die Möglichkeit des Beenden (dieses Kreuz) ist nicht da. Vermutung, ich habe ja keinen Fenstermanager installiert. Aber übers Menü mit File > Closed (alternativ: Strg+w) beendet man Iceweasel und mit exit lande ich wieder auf der Konsole (dort sind etliche Meldung / Warnungen zu sehen!) und mit logout meldet man sich dann ab. 1. wegen automatischem Starten und Beenden von X.ORG in der /home/service/sysadm/.bashrc if [ ! -e /tmp/.X*-lock ]; then startx && logout; fi 2. wenn X.ORG gestartet wird, dann soll auch Iceweasel gestartet werden Datei /home/service/sysadm/.xinitrc neu angelegt mit dem Eintrag: #!/bin/sh /usr/bin/iceweasel http://localhost/ && exit; Anmelden als "sysadm" startet nun automatisch X-Window und auch den Browser. Das Beenden des Browsers beendet auch X-Window und man wird auch gleich ausgeloggt. so wollte ich es haben. - Danke nochmal an alle, die hier mitgedacht haben. Mit freundlichen Grüßen Hans-Dietrich