Xen mit HVM unter Debian Etch

Christian Ordig chr.ordig at gmx.net
Mo Mai 14 15:38:54 CEST 2007


On Mon, May 14, 2007 at 03:09:08PM +0200, Christian Horn wrote:
> Moin,
> 
> On Mon, May 14, 2007 at 02:38:04PM +0200, Christian Ordig wrote:
> > Wenn ich ihn dann mal irgendwie überredet bekommen habe die Platte zu 
> > formatieren, und seine Install-Dateien darauf zu kopieren kommt ja der 
> > obligatorische Neustart - danach hängt er an einem schwarzen 
> > Bildschirm, und nichts passiert mehr.
> Hast du acpi und apic eingeschaltet? Und kurz nach start der win-installation
> F5 gedrueckt und den 'standart pc' ausgewaehlt?
während des ersten Install-Laufs, wo er die Dateien noch kopiert? Oder 
dann wenn er den Neustart macht, um das System wirklich zu 
installieren?

> Mit diesen optionen und xen 3.0.4 und spaeter tuts hier.
aja.
> 3.0.3->3.0.4 tat sich sehr viel fuer hvm.
hmmm ... ich werd wohl nicht um das 3.0.4 herumkommen? Wobei ich 
neulich gehört habe, daß der w2k3-Server im Xen 3.0.3 von Gentoo läuft 
...

> > Als Abhilfe wurd in der c't ein Link zu einer 3.0.4er Version der 
> > deb-Pakete gegeben. Leider liegen die dort nur als i386-Version -- wir 
> > brauchen aber amd64. Und die Quellen zum erzeugen der debs sind auch 
> > nicht verfügbar. :-(
> > 
> > Hat irgendwer von Euch das schon erflogreich zum laufen bekommen, und 
> > wenn wie?
> Windows in HVM mit xen-unstable von vor paar wochen, klappte aber auch schon
> mit xen-unstable von Februar fuer mich.
also aber noch mit selbst gebautem Xen, und nicht mit den 
Debian-Paketen?
 
> > Ich will halt nicht unbedingt das offizielle Xen-Zeug einfach per make 
> > install in das System reinkippen.
> Genau darum habe ich mir dann vor den experimenten die debian-installation
> in eine andere partition kopiert, dort die unstable-quellen gezogen und 
> installiert.
> Wenn man im moment nicht das unstable will (das aber aktuell einen stabilen
> ruf hat) kann man pre-3.1 nehmen, war mal als 3.0.5 geplant.
naja, das ganze soll am Ende weniger Experiment werden, sondern eher 
ein produktiv einsetzbares und evtl sogar noch wartbares System :-) Die 
Leute wollen aber irgendwie keine Kohle locker machen für ein XenSource 
Enterprise :-(
 
> > Googlen hat bisher auch noch nicht wirklich was brauchbares
> > hervorgebracht.
> Als fertige debian-packete habe ichs auch nicht gesehen.
> Falls du nur auf 'packete' aber nicht auf debian festgelegt bist ist
> fedora 7 beta zu empfehlen, redhat portiert xen fuer diese distribution
> auf aktuelle kernel.
Beta-Versionen von Distris mag ich irgendwie nicht mehr so sonderlich, 
seitdem ich Ende letzten Jahres mit einem OpenSuSE 10.2 RC zu kämpfen 
hatte, und die es nichtmal hinbekommen haben das RPM-Repository 
konsistent zu halten... da standen Pakete in den Index-Dateien, die es 
so schon gar nicht mehr oder noch gar nicht als RPM auf dem FTP gab usw.! 
Das war übel.

Gruß.

-- 
Christian Ordig
Germany